Bei Glasfaserinstallationen entscheidet die exakte Messung der optischen Leistung darüber, ob eine Strecke sauber funktioniert oder später Fehler verursacht. Wir haben ein handliches Optical Power Meter im Alltag getestet.
Handling und Verarbeitung
Das kompakte, robuste Gehäuse liegt auch bei längerem Gebrauch gut in der Hand, das LCD-Display zeigt die gemessenen Leistungspegel klar und gut ablesbar an – auch unter schlechteren Lichtverhältnissen auf der Baustelle.
Messbereich und Genauigkeit
Der integrierte optische Leistungsmesser deckt verschiedene Wellenlängenbereiche ab und liefert im Test durchgehend konsistente, präzise Werte – sowohl bei starken als auch bei schwachen Signalen. Eine Kalibrierfunktion sorgt dafür, dass sich die Genauigkeit regelmäßig überprüfen lässt.
Alltagstauglichkeit
Die automatische Abschaltung schont den Akku bei längeren Standzeiten, die Menüführung ist intuitiv genug, um auch ohne lange Einarbeitung sofort produktiv zu messen.
Optical Power Meter (Glasfaser-Messgerät)
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Fazit
Für alle, die regelmäßig Glasfaserstrecken abnehmen oder Fehler eingrenzen müssen, ist ein handliches Power Meter ein sinnvolles Werkzeug in der Tasche – präzise, robust und schnell einsatzbereit. Bei der Zertifizierung und Fehlersuche in Glasfasernetzen setzen wir vergleichbares Messequipment regelmäßig selbst ein.